Die Themen beziehen sich auf mehrere Bereiche, wobei die individuellen Anliegen vielfältig sein können und sich bei Beschwerden gegebenenfalls in Form von emotionalen, mentalen und körperlichen Symptomen äußern:
° Beziehungs- und Sozialleben
° Themen im beruflichen Kontext
° Übergangs- und Umbruchphasen
° Gefühl der Sinn- und Orientierungslosigkeit
° Selbstwertkonflikte
° Scham- und Schuldgefühle
° Sexualität
° Verlusterfahrungen: Trennung, Tod, Trauer
° Ängste, Phobien, Panikattacken
° Zwangsgedanken und – handlungen
° Depression, manisch-depressive Erkrankung
° Essstörungen
° Psychosomatische Beschwerden
° Traumafolgebelastungen
° Psychotische Zustände
° Missbrauch: emotionaler, körperlicher, sexueller
° Sucht
° Aggressionen, Selbstverletzungen
° Suizidgedanken
Als Unterstützung zur Bewältigung psychischer Leidenszustände kann eine Psychotherapie/Psychoanalyse erforderlich, unabhängig davon kann sie auch im Sinne einer Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung förderlich sein.
Student:innen beziehungsweise angehende Psychotherapeut:innen im psychotherapeutischen Propädeutikum haben die Möglichkeit, die Selbsterfahrung für den Abschluss anrechnen zu lassen.
Überdies bieten psychoanalytische Kenntnisse Erklärungsansätze zu gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen, welche in der Wechselseitigkeit direkte und indirekte Wirkung auf unser subjektives Leben haben.